«Wir schaffen Lebensräume für heute und morgen.»

Biodiversität – viel Raum für Tiere und Pflanzen

Ersatzstandorte für Auenlandschaften

Kiesabbaustellen bieten der Natur in Form verschiedener Rohböden Lebensräume für Pioniere von Flora und Fauna. Sie bilden wichtige Ersatzstandorte für verschwundene Auenlandschaften und leisten einen wesentlichen Beitrag zur Förderung der Biodiversität. Typische Pflanzen- und Tierarten, welche eigentlich in Flussauen leben würden, besiedeln als Pionierarten die offenen Abbaustellen und Aushubdeponien. Zum Überleben benötigen sie Tümpel, Rohböden, unbesiedelte Steilwände, usw.

Wertvolle Lebensräume

Mit einer gezielten Abbauplanung sowie mit Natureinsätzen sorgen die Mitglieder des VKB Aargau während des Materialabbaus immer dafür, dass neue wertvolle Lebensräume für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten entstehen. Selbst seltene Arten wie z. B. der Flussregenpfeifer, die Uferschwalbe, die Kreuzkröte oder die Sandschrecke finden dank diesem Engagement der Branche in offenen Abbaustellen geeignete Lebensbedingungen.

Aktuelles

Aktuelles und Veranstaltungen des VKB Aargau

  • Präsident, Pascal Müller konnte interessierte Mitglieder im Schlossgarten in Schöftland begrüssen. Bei der Einleitung zum Abend wies er insbesondere auf die Rollenverteilung zwischen Verband und den einzelnen betroffenen Unternehmungen hin.

    Den Hauptteil bestritt Christoph Bürgi von der Abteilung Raumentwicklung des Kantons Aargau. Nach seinen Ausführungen wurden zahlreiche Fragen an ihn gerichtet. Seine Informationen und Antworten sorgten für Klarheit bei den Anwesenden.

    Geschäftsführer, Geri Moser wies auf das weitere Vorgehen seitens VKB hin und informierte zum Abschluss über die Anhörung zum neuen Waldgesetz, das für die Branche relevante Vorgaben vorsieht.

     

     

     

     

     

  • Die Generalversammlung der Altherren war gut besucht. Neun der zwölf Altherren trafen sich in Reitnau zur Generalversammlung. Der Vorsitzende wurde darauf hingewiesen, dass er mit den traktandierten Geschäften zügig vorwärts machen sollte und so waren diese auch in Kürze abgearbeitet, bis zum Traktandum, Termine. Da drohte die Zeit zu entgleiten. Die Abstimmung der Agenden der «Altherren» war für den wieder gewählten Obmann, Beat Müller wohl die grösste Herausforderung an dieser GV.

     

  • Rund 1'500 Personen haben am Tag der offenen Kiesgrube die Möglichkeit genutzt sich von Fachleuten über den Kieskreislauf im Einklang mit der Natur im Kanton Aargau zu informieren. Für Klein und Gross gab es viel Lehrreiches, Spannendes und vor allem Unerwartetes zu erleben. Die grossen Baumaschinen zogen die Aufmerksamkeit genauso auf sich, wie die Ausführungen von Spezialisten aus Kiesgruben, Geologen, Vertretern des Kantons oder von Naturschutzorganisationen und die zahlreichen Aktivitäten in den verschiedenen Kiesgruben.
     


     

    Dass optimale Wetter, die ausgezeichnete Präsentation der Branche durch die Kiesgrubenbetreiber aber vor allem die Möglichkeit, kritische Fragen direkt von Fachleuten aus der Praxis beantwortet zu bekommen, machten den Tag zu einem wertvollen Anlass. Das Aufzeigen, wie Kiesabbau und -Auffüllung in Verbindung mit Naturschutz und Förderung von Biodiversität funktioniert und wie sich Kiesgrubenbetreiber und Naturschutzorganisationen dafür einsetzten, war ein Erlebnis, das allen Anwesenden einen bleibenden Eindruck hinterlassen wird.

  • 43 Mitglieder zählt der Verband der Kies- und Betonproduzenten im Kanton Aargau. Um so erfreuter zeigte sich Präsident, Pascal Müller über die Teilnahme von 80 Mitgliedern und Gästen an der 24. ordentlichen GV in Aarau.

    Es war nicht nur die Anzahl der Teilnehmenden, die Freude macht. Mit der Wiederwahl der bisherigen Vorstandsmitglieder und der Wahl von zwei neuen Kollegen konnte der Vorstand ergänzt werden.

    Der Jahresbericht, der erstmals in hybrider Form Auskunft über die Tätigkeiten im Berichtsjahr gibt, fand grossen Anklang. Der VKB will Informationen zu Kies und Beton, das Miteinander von Kiesabbau im Einklang mit Fauna und Flora der Bevölkerung näherbringen. Er lädt alle Interessierten ein, mehr über die Kiesbranche zu erfahren und den Jahresbericht zu erleben (www.vkb-aargau.ch).

    Die aktuelle geopolitische Lage, Lieferengpässe und hohe Treibstoffkosten belasten die Mitglieder des Verbandes. Dass der einheimische Baustoff Kies in grossen Mengen lokal zur Verfügung steht, ist ein Vorteil, den es zu nutzen gilt. Das Rohstoffversorgungskonzept und die Überführung in den Richtplan sind Gegenstand des aktuellen Verfahrens. Die Unternehmungen sind zuversichtlich, dass die Politik und Gesellschaft die langfristige Versorgungssicherheit mit dem lokalen Baustoff und damit den Beitrag für die Natur positiv beurteilt.

    Vereinsleben bedeutet auch Pflege der Kollegialität. Im Anschluss an den offiziellen Teil und dem Gastreferat von Regierungsrat Stephan Attiger, fand ein gemeinsames Nachtessen statt. Nach zwei Jahren coronabedingter GV-Abstinenz gab es viel Gesprächsstoff.

     

  • Tag der offenen Kiesgrube

    Die Kiesgrube: Rohstofflieferantin, Lebensraum für Flora und Fauna, Arbeitsort für Menschen 

    Beim Rundgang in der Kiesgrube eine Baumaschine lenken, Verstecktes im Sandhaufen suchen, Tiere und Pflanzen in ihrem natürlichen Umfeld beobachten, den Kieskreislauf kennenlernen und etwas Schmackhaftem für den Magen - dies alles bietet der Tag der offenen Kiesgrube. 

    Mehr Informationen

  • Ökologisch wertvolle Standorte
    bild
    Hier entdecken
    Nachhaltigkeits-Charta
    Bekennung zur Nachhaltigkeit
    webcontact-vkbaargau@itds.ch